Diese Leistungen können wir ihnen anbieten.

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Darum sollten Sie sich für Uns entscheiden?

Wir sind ein familiengeführtes Unternehmen – und das nicht nur auf dem Papier, sondern mit Herz, Leidenschaft und echter Tradition. Schon als Kinder haben wir unser Taschengeld auf den Baustellen unseres Vaters verdient. Wir wussten früh, wie sich frisch gesägtes Holz anfühlt, wie Zement riecht und wie sich der Stolz anfühlt, wenn ein Projekt Gestalt annimmt. Aus diesen ersten Erfahrungen wurde ein Lebensweg – und heute profitieren Sie von genau diesem tief verwurzelten Wissen. Seit Jahrzehnten sammeln wir praktische Expertise, die wir stetig weiterentwickeln und in jedes neue Projekt einfließen lassen.

Was uns ausmacht, ist unser Anspruch, jedes Vorhaben so zu behandeln, als wäre es unser eigenes. Wir hören zu, fragen nach und nehmen uns die Zeit, Ihre Vorstellungen wirklich zu verstehen. Gemeinsam mit Ihnen stecken wir realistische Budgets ab, planen sorgfältig und behalten dabei sämtliche Bauvorschriften und gesetzlichen Auflagen im Blick. So entsteht ein klarer, sicherer und effizienter Weg – individuell auf Sie zugeschnitten.

Unser Ziel ist es, für Sie nicht nur eine Lösung, sondern die bestmögliche Lösung zu finden. Mit handwerklicher Präzision, ehrlicher Beratung und einem Verständnis für Ihre Wünsche begleiten wir Sie von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Umsetzung.
Kurz gesagt: Sie bekommen bei uns nicht nur ein Unternehmen – Sie bekommen eine Familie, die Verantwortung übernimmt, mit Herz arbeitet und sich erst zufrieden gibt, wenn Sie es sind.

Ihre MK Bautechnik M. Kustner

Trockenbau

Trockenbau, MK Bautechnik ist tätig in den Einzugsgebieten Straubing, Bogen, Hunderdorf, Schwarzach, Niederwinkling, Straßkirchen, Aiterhofen, Oberschneiding, Feldkirchen, Perkam, Atting, Aholfing, Steinach, Ascha, Mitterfels, Neukirchen, St. Englmar, Wörth a.d. Donau und bestimmt auch in ihrer Nähe; Rufen Sie uns einfach an, und erkundigen Sie sich nach ihren Standort.

Infos zu Trockenbau – moderne, flexible Raumgestaltung

Der Trockenbau ist heute ein zentraler Bestandteil moderner Innenarchitektur und Bauausführung. Er ermöglicht eine schnelle, saubere und vielseitige Gestaltung von Innenräumen – sowohl im Neubau als auch bei Renovierungen. Anders als traditionelle Massivbauweisen wird im Trockenbau mit vorgefertigten Bauelementen wie Gipskarton- oder Gipsfaserplatten gearbeitet, die auf Metall- oder Holzunterkonstruktionen montiert werden. Dadurch entstehen Konstruktionen, die leicht, flexibel und dennoch äußerst belastbar sind.

Möglichkeiten des Trockenbaus

1. Raumaufteilung

Trockenbauwände eignen sich hervorragend, um bestehende Räume zu unterteilen oder komplett neue Grundrisse zu schaffen. Sie lassen sich schnell errichten, problemlos verändern oder rückbauen – ideal für Mietobjekte, Büros oder Wohnraumerweiterungen.

 

2. Schallschutzlösungen

Durch gezielte Wahl von Plattenmaterial, Dämmstoffen und doppelter Beplankung können hervorragende Schalldämmwerte erreicht werden. Trockenbauwände werden häufig in Hotels, Mehrfamilienhäusern oder Büroräumen eingesetzt, um ruhige Zonen zu schaffen.

 

3. Brandschutz

Gipskartonplatten besitzen von Natur aus gute Brandschutzeigenschaften. Spezielle Brandschutzplatten ermöglichen Konstruktionen, die Feuerwiderstandsklassen von F30 bis F120 erfüllen und damit ein wichtiger Bestandteil des baulichen Brandschutzes sind.

 

4. Feuchtraumausbau

Mit speziellen imprägnierten Platten (z. B. GKBI) können auch Bäder, Küchen oder Kellerräume im Trockenbau erstellt werden. Zusätzliche Abdichtsysteme sorgen für dauerhaften Schutz vor Feuchtigkeit.

 

5. Akustikdecken und Designlösungen

Abgehängte Decken, Deckensegel und akustisch wirksame Paneele verbessern die Raumakustik und bieten gleichzeitig Spielraum für Lichtkonzepte oder versteckte Installationen. Auch gebogene oder organische Formen sind möglich.

 

6. Integration von Haustechnik

Trockenbaukonstruktionen bieten optimale Voraussetzungen für die Integration von:

  • Elektroinstallationen
  • Lüftungen
  • Heizung/Kühlung (z. B. Wand- und Deckenheizsysteme)
  • Wasserleitungen

Hohlräume können einfach genutzt werden, ohne massive Wände aufstemmen zu müssen.

Ausführungsarten im Trockenbau

1. Ständerwände

  • Metall- oder Holzständerkonstruktion
  • Beplankung mit Gipskarton- oder Gipsfaserplatten
  • Zwischenräume mit Mineralwolle oder anderen Dämmstoffen gefüllt
  • Ideal für Trennwände, Schachtverkleidungen oder Installationswände

2. Abgehängte Decken

  • Reduzierung der Raumhöhe
  • Verstecken von Leitungen
  • Optimierung der Akustik
  • Aufnahme von Einbaustrahlern oder Spots

3. Vorsatzschalen

  • Vorhandene Wände werden verkleidet, um Dämmung, Leitungen oder unebene Untergründe zu verdecken
  • Mit direkter Beplankung oder auf freistehender Unterkonstruktion

4. Trockenestrich

  • Plattensysteme zur schnellen und sauberen Herstellung ebener Bodenflächen
  • Geringes Gewicht, kurze Trockenzeiten
  • Geeignet für Renovierungen und Altbauten

5. Formteile und Sonderkonstruktionen

  • Rundwände, gebogene Decken
  • Nischen, Regale, Raumteiler
  • Lichtvouten und indirekte Beleuchtung
  • Individuelle Designlösungen für moderne Innenräume

Fazit

Der Trockenbau bietet eine enorme Gestaltungsfreiheit und gilt zu Recht als zukunftsweisende Bauweise. Er kombiniert kurze Bauzeiten, hohe Flexibilität, ausgezeichnete bauphysikalische Eigenschaften sowie vielfältige gestalterische Möglichkeiten. Ob funktionale Raumaufteilung, ästhetische Decke oder technische Integration – Trockenbau ist die ideale Lösung für nahezu jedes Innenraumprojekt.

Bodenleger und Beläge

Bodenleger und Bodenbeläge, MK Bautechnik ist tätig in den Einzugsgebieten Straubing, Bogen, Hunderdorf, Schwarzach, Niederwinkling, Straßkirchen, Aiterhofen, Oberschneiding, Feldkirchen, Perkam, Atting, Aholfing, Steinach, Ascha, Mitterfels, Neukirchen, St. Englmar, Wörth a.d. Donau und bestimmt auch in ihrer Nähe; Rufen Sie uns einfach an, und erkundigen Sie sich nach ihren Standort.

Infos zu Bodenbeläge – Übersicht, Möglichkeiten, Arten & Einsatzmöglichkeiten

Bodenbeläge bestimmen Optik, Komfort, Akustik und Funktion eines Raumes. Je nach Material eignen sie sich für unterschiedliche Einsatzzwecke – von Wohnräumen bis hin zu Industrieflächen.

 

1. Holzbasierte Bodenbeläge

Parkett

  • Beschreibung: Echter Holzboden, massiv oder mehrschichtig.
  • Vorteile: Warm, hochwertig, langlebig, mehrfach renovierbar.
  • Nachteile: Empfindlicher gegen Feuchtigkeit.
  • Einsatz: Wohnräume, Büros, Hotels; weniger geeignet für Nassräume.

Laminat

  • Beschreibung: Faserplatte mit Dekorschicht.
  • Vorteile: Preiswert, pflegeleicht, kratzfest.
  • Nachteile: Nicht so langlebig wie echtes Holz.
  • Einsatz: Wohnräume, Flure, Büros.

Kork

  • Beschreibung: Natürliches Material aus der Rinde der Korkeiche.
  • Vorteile: Wärmedämmend, gelenkschonend, ökologisch.
  • Nachteile: Empfindlich gegen Druckstellen.
  • Einsatz: Kinderzimmer, Schlafzimmer, Wohnräume.

2. Mineralische Bodenbläge

Fliesen (Keramik, Feinsteinzeug, Naturstein)

  • Beschreibung: Harte, sehr robuste Beläge.
  • Vorteile: Wasserfest, langlebig, pflegeleicht.
  • Nachteile: Kalt, hart, erfordert Fachverlegung.
  • Einsatz: Bad, Küche, Flur, Terrasse, Gewerberäume.

Estrich (sichtbarer Designestrich)

  • Beschreibung: Geschliffener und versiegelter Estrich.
  • Vorteile: Modern, robust, fugenarm.
  • Nachteile: Hart, kann Risse bekommen.
  • Einsatz: Lofts, Verkaufsflächen, moderne Wohnräume.

3. Textile Bodenbeläge

Teppichboden

  • Beschreibung: Textile Bahnen oder Fliesen.
  • Vorteile: Warm, schalldämmend, gemütlich.
  • Nachteile: Fleckenempfindlich, weniger hygienisch.
  • Einsatz: Schlafzimmer, Büros, Hotels, Wohnzimmer.

Nadelfilz

  • Beschreibung: Extrem strapazierfähige Teppichart.
  • Vorteile: Robust, günstig.
  • Nachteile: Optisch einfacher.
  • Einsatz: Büros, Messen, Lagerbereiche.

4. Elastische Bodenbeläge

Vinyl / Designboden (LVT)

  • Beschreibung: Kunststoffbelag in Planken oder Fliesen.
  • Vorteile: Wasserfest, leise, vielseitige Designs.
  • Nachteile: Qualitätsabhängig; kann Weichmacher enthalten.
  • Einsatz: Bad, Küche, Wohnräume, Büros, Geschäfte.

PVC-Boden

  • Beschreibung: Rollenware aus Kunststoff.
  • Vorteile: Wasserfest, robust, günstig.
  • Nachteile: Weniger natürliches Gefühl.
  • Einsatz: Küche, Bad, Flur, Gewerbe.

Linoleum

  • Beschreibung: Natürliches elastisches Material aus Leinöl, Holzmehl etc.
  • Vorteile: Langlebig, antibakteriell, nachhaltig.
  • Nachteile: Fachgerechte Verlegung nötig.
  • Einsatz: Schulen, Krankenhäuser, Küchen, Flure.

Kautschuk / Gummi

  • Beschreibung: Sehr elastisch und extrem strapazierfähig.
  • Vorteile: Rutschfest, schalldämmend, langlebig.
  • Nachteile: Teurer.
  • Einsatz: Sporthallen, Industrieböden, Fitnessstudios.

5. Sonder- und Designlösungen

Vinyl- oder Teppichfliesen

  • Modular, leicht austauschbar
  • Ideal für Büros, Messebau, Mietobjekte

Klick-Systeme (Laminat, Vinyl, Parkett)

  • Schnelle, schmutzarme Verlegung
  • Optimal für DIY, Renovierungen

Naturstein (Marmor, Granit, Schiefer)

  • Sehr hochwertig, individuell
  • Einsatz in Bädern, Luxusobjekten, Außenbereichen

Epoxidharz-Böden

  • Fugenlos, extrem belastbar
  • Für Garagen, Industrieflächen, moderne Wohnräume

 Fazit

Bodenbeläge bieten zahlreiche Möglichkeiten, Räume funktional und optisch zu gestalten.

Die Wahl hängt ab von:

  • Beanspruchung
  • Raumklima (Feuchtigkeit, Temperatur)
  • Budget
  • Optik & Stil
  • Pflegeaufwand
  • Trittschall & Komfort

Sanierung

Sanierung, MK Bautechnik ist tätig in den Einzugsgebieten Straubing, Bogen, Hunderdorf, Schwarzach, Niederwinkling, Straßkirchen, Aiterhofen, Oberschneiding, Feldkirchen, Perkam, Atting, Aholfing, Steinach, Ascha, Mitterfels, Neukirchen, St. Englmar, Wörth a.d. Donau und bestimmt auch in ihrer Nähe; Rufen Sie uns einfach an, und erkundigen Sie sich nach ihren Standort.

Infos zu Sanierungen

1.Sanierung ohne statische Eingriffe

Eine Sanierung ohne statische Eingriffe meint Renovierungs- oder Modernisierungsarbeiten, ohne tragende Bauteile (z. B. tragende Wände, Stützen, Decken) zu verändern.

Das Gebäude bleibt in seiner Konstruktion unverändert, es werden lediglich nicht tragende Bauteile oder Oberflächen bearbeitet.

Typische Maßnahmen:

  • Austausch von Bodenbelägen, Türen, nicht tragenden Wänden
  • Erneuerung von Sanitäranlagen, Elektrik, Heizung
  • Modernisierung der Fassade ohne Eingriff in die Tragstruktur
  • Dämmung, Innenputz, Malerarbeiten

Vorteile:

  • Geringeres Risiko
  • Kein statisches Gutachten nötig
  • Schneller und kostengünstiger als Umbauten mit Tragwerksänderung

2. Entrümpelung

Entrümpelung bedeutet das Entfernen und fachgerechte Entsorgen von beweglichen Gegenständen, Möbeln, Müll oder alten Materialien.

Typische Einsatzfälle:

  • Haushaltsauflösungen
  • Vorbereitungen vor einer Renovierung oder Vermietung
  • Räumungen nach Wasserschaden, Brand, Schimmel usw.

Ziel: Freiraum schaffen, Grundreinigung ermöglichen, Räume nutzbar machen.

3. Entkernung

Entkernung ist ein tieferer Rückbau, bei dem alle nicht tragenden Elemente eines Gebäudes entfernt werden.

Dabei entfernt man z. B.:

  • Nicht tragende Innenwände
  • Installationen (Elektrik, Sanitär, Lüftung)
  • Bodenaufbauten, Wandverkleidungen, Deckenverkleidungen
  • Fenster, Türen (falls nicht denkmalgeschützt)

Wichtig: Tragende Wände, Stützen, Decken und das Fundament bleiben bestehen.

Einsatzgebiete der Entkernung:

  • Umnutzung von Gebäuden
  • Komplettsanierungen
  • Vorbereitung für energetische Sanierungen
  • Denkmalschutz-Projekte

4. Erhalt der Bausubstanz

Der Erhalt der Bausubstanz bedeutet, dass das Grundgerüst des Gebäudes – also tragende Wände, Decken, Dachstruktur und Fassaden – bewahrt und geschützt wird.

Ziele:

  • Architektur und Charakter erhalten
  • Substanzschäden verhindern
  • Wertsteigerung durch behutsame Modernisierung
  • Nachhaltiges Bauen durch Weiterverwendung vorhandener Materialien

Maßnahmen dazu:

  • Sanieren statt Abreißen
  • Reparieren statt Ersetzen
  • Feuchtigkeitsschutz, Schimmelbeseitigung
  • Abdichtung, Holzschutz, Mauerwerkssanierung

Möglichkeiten & Einsatzbereiche

1.Private Immobilien

  • Renovierung für Eigenbedarf oder Vermietung
  • Umgestaltung von Grundrissen (ohne tragende Elemente)
  • Wertsteigerung vor Verkauf

2. Gewerbe / Industrie

  • Umnutzung von Hallen oder Bürogebäuden
  • Einzug neuer Mieter / Unternehmen
  • Energetische Modernisierung

3. Denkmalschutz & Altbau

  • Vorsichtige Sanierung
  • Entkernung unter Beibehaltung historischer Elemente
  • Struktur- und Fassadenerhalt

4. Schadenfälle

  • Brandschäden
  • Wasserschäden
  • Schimmel- und Schadstoffsanierung (Asbest etc., nur mit Fachfirma)

Schimmelsanierung

Schimmelsanierung, MK Bautechnik ist tätig in den Einzugsgebieten Straubing, Bogen, Hunderdorf, Schwarzach, Niederwinkling, Straßkirchen, Aiterhofen, Oberschneiding, Feldkirchen, Perkam, Atting, Aholfing, Steinach, Ascha, Mitterfels, Neukirchen, St. Englmar, Wörth a.d. Donau und bestimmt auch in ihrer Nähe; Rufen Sie uns einfach an, und erkundigen Sie sich nach ihren Standort.

Infos zu Schimmelsanierung – Was bedeutet das?

Schimmelsanierung umfasst:

alle Maßnahmen, die notwendig sind, um Schimmelbefall zu beseitigen, Ursachen zu identifizieren, und erneutes Wachstum dauerhaft zu verhindern.

 

1. Die Sanierung besteht im Normalfall aus drei Schritten:

  1. Befall beurteilen
  • Wo? Wie groß? Welche Ursache?
  • Feuchtemessung (Wand, Raumluft, Bauteile).
  1. Ursache beseitigen
  • Feuchtigkeit muss weg: z. B. durch Abdichten, Lüftungsoptimierung, Trocknung, Reparatur von Leitungen etc.
  1. Schimmel entfernen
  • Oberflächlicher Befall → Reinigen, ggf. Desinfektion.
  • Tiefer Befall → Materialausbau (Putz, Gipskarton, Dämmung).
  • Danach: Trocknung + Sanierung der Oberflächen.

Wichtig: Nur die Schimmel­entfernung reicht nicht – die Feuchtequelle muss immer beseitigt werden.

 

2. Auswirkungen und Folgen von Schimmel

Gesundheitliche Folgen

  • Schimmel kann zu folgenden Beschwerden führen:
  • Reizungen der Atemwege
  • Allergien, Asthmaanfälle
  • Kopfschmerzen, Müdigkeit
  • Hautreizungen
  • Bei starkem Befall: toxische Reaktionen (selten)

Kinder, ältere Menschen und empfindliche Personen reagieren sensibler.

Bautechnische Folgen

Schimmel kann:

  • Putz, Tapete, Holz und Dämmstoffe zerstören
  • das Mauerwerk langfristig schwächen
  • Feuchteprobleme im Gebäude verstärken
  • zu Geruchsbildung führen

 

3. Arten von Schimmel in Wohnräumen

Typische Schimmelarten (optisch):

  1. Schwarzschimmel (Aspergillus niger)
  • Häufigste Art, meist ein Zeichen von dauerhafter Feuchte.
  • Oft giftiger als andere – Vorsicht!
  1. Grünschimmel (Penicillium)
  • Häufig bei Dauerkondensation in kalten Ecken, hinter Möbeln.
  1. Weißschimmel
  • Wirkt oft wie Salzausblühung → schwer zu erkennen.
  • Kommt häufig auf feuchten Wänden oder Rohbeton vor.
  1. Gelb- oder Rotschimmel
  • Eher selten, aber meist Zeichen starker Durchfeuchtung.

Die genaue Art ist für die Sanierung meist nicht ausschlaggebend – entscheidend ist das Ausmaß der Feuchtigkeit.

 

4. Ab wann braucht man eine Fachfirma?

Eine Fachfirma ist erforderlich, wenn mindestens einer dieser Punkte zutrifft:

  1. Fläche größer als 0,5 m²
  • Das Umweltbundesamt empfiehlt ab dieser Größe eine professionelle Sanierung.
  1. Schimmel tritt immer wieder auf
  • Hinweis auf ungelöste Feuchteursachen.
  1. Stark muffiger Geruch, unsichtbarer Befall
  • B. unter Bodenbelägen, hinter Gipskarton.
  1. Gesundheitliche Beschwerden
  • Betroffene sollten keinen Kontakt mit Schimmel haben.
  1. Bauteile sind durchfeuchtet oder beschädigt
  • Dann ist meist ein Teilrückbau erforderlich.
  1. Schimmel nach Wasserschaden
  • Fachgerechte Trocknung + Sanierung zwingend notwendig.

 

5. Vorbeugung – Wie verhindert man Schimmel?

  1. Richtig lüften
  • 2–4× täglich Stoßlüften, je 5–10 Minuten
  • Nicht kippen (hinaus-kühlen statt lüften)
  • Besonders nach dem Duschen, Kochen, Schlafen
  1. Richtig heizen
  • Räume nicht unter 18–19 °C
  • Gleichmäßige Temperaturen, Türen zwischen warm/ kalt eher geschlossen halten
  1. Möbel richtig stellen
  • Abstand zur kalten Außenwand: mind. 5–10 cm
  • Hinter großen Schränken sonst kaum Luftzirkulation → Kondenswasser → Schimmel
  1. Feuchtelasten reduzieren
  • Keine Wäsche im Wohnraum trocknen
  • Trockner mit Abluft/ Kondenswasser richtig betreiben
  1. Wärmebrücken sanieren
  • B. durch Dämmung, Fensterlaibungen verbessern

 

6. Klimaplatten – Was sind sie und wann helfen sie? 

Klimaplatten (Kalziumsilikatplatten) sind hochkapillar, alkalisch und schimmelresistent.

Sie eignen sich besonders gut, wenn Schimmel aufgrund von Kältebrücken oder Kondensation entsteht.

Vorteile:

  • Regulieren Feuchtigkeit
  • Beugen Schimmel aktiv vor
  • Wärmen die Innenoberflächen von Außenwänden
  • Diffusionsoffen (nehmen Feuchte auf und geben sie wieder ab)
  • Sehr alkalisch (Schimmel kann schlecht wachsen)

Typische Einsatzorte:

  • Kalte Außenwände
  • Fensterlaibungen
  • Ecken, in denen regelmäßig Kondenswasser entsteht
  • Altbauten ohne Außendämmung

Wichtig zu beachten:

  • Fachgerechter Einbau notwendig
  • Nur diffusionsoffene Farbe/ Spachtelmasse verwenden
  • Anschlüsse sauber arbeiten, sonst wirkt die Platte nicht richtig

 

Fazit

Schimmelsanierung: Ursache + Beseitigung + Wiederherstellung

Auswirkungen: Gesundheitsrisiko + Bauschäden

Arten: Schwarz-, Grün-, Weißschimmel am häufigsten

Fachfirma: >0,5 m², wiederkehrend, gesundheitliche Probleme, Wasserschaden

Vorbeugung: Lüften, Heizen, Abstand Möbel, Feuchte reduzieren

Klimaplatten: Sehr wirksam gegen Kondensschimmel; richtige Montage entscheidend

Bauwerksabdichtung

Bauwerksabdichtung, MK Bautechnik ist tätig in den Einzugsgebieten Straubing, Bogen, Hunderdorf, Schwarzach, Niederwinkling, Straßkirchen, Aiterhofen, Oberschneiding, Feldkirchen, Perkam, Atting, Aholfing, Steinach, Ascha, Mitterfels, Neukirchen, St. Englmar, Wörth a.d. Donau und bestimmt auch in ihrer Nähe; Rufen Sie uns einfach an, und erkundigen Sie sich nach ihren Standort.

Infos zu Bauwerksabdichtung – Grundlagen

 

Die Bauwerksabdichtung verhindert, dass Feuchtigkeit von außen oder innen in das Gebäude eindringt.

Je nach Bauzustand, Feuchteart und Zugänglichkeit unterscheidet man:

  • Außenabdichtung (optimal, wenn die Außenseite freigelegt werden kann)
  • Innenabdichtung (Alternative, wenn außen nicht möglich)

Es gibt Abdichtungen gegen:

  • Bodenfeuchte
  • Nichtdrückendes Wasser
  • Drückendes Wasser (z. B. hoher Grundwasserspiegel)

 

Möglichkeiten der Außenabdichtung

Die Außenabdichtung gilt als dauerhafteste und bauphysikalisch beste Lösung.

  1. Bitumen-Abdichtung (KMB / Dickbeschichtung)
  • Kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtung
  • Wird in mehreren Lagen aufgetragen
  • Gut geeignet gegen Bodenfeuchte und nicht drückendes Wasser
  1. Bitumenbahnen / Schweißbahnen
  • Mehrlagiges System
  • Sehr robust
  • Auch für drückendes Wasser geeignet
  1. Mineralische Dichtungsschlämme (MDS)
  • Auch für feuchte Untergründe geeignet
  • Besonders gut bei Altbauten
  • Diffusionsoffen und druckwasserdicht
  1. Perimeterdämmung + Schutzschicht
  • XPS-Platten oder Schaumglas
  • Schützt Abdichtung und verbessert den Wärmeschutz
  • Verhindert Wärmebrücken im Sockel- und Kellerbereich
  1. Dränagesystem
  • Nur bei nicht-drückendem Wasser zulässig
  • Ableitung des Wassers vom Fundament weg
  • Oft als Ergänzung zur Abdichtung

Vorteil Außenabdichtung:

→ Feuchtigkeit bleibt komplett außerhalb des Bauwerks, keine Stau- oder Kondensfeuchte innen.

Möglichkeiten der Innenabdichtung

Wenn Außenabdichtung nicht möglich ist (z. B. Anbau, Nachbargebäude, zu hohe Kosten), kann innen abgedichtet werden.

  1. Negativabdichtung (Innenabdichtung gegen drückendes Wasser)

Verwendet werden:

  • Mineralische Dichtungsschlämme (MDS)
  • Reaktivabdichtungen
  • Sperrputze

Vorteil: Auch bei eindringender Feuchte anwendbar.

Nachteil: Das Mauerwerk hinter der Abdichtung bleibt feucht, aber ordentlich abgedichtet ist das innen trocken.

  1. Injektionsverfahren („Verpressen“)

Arten:

  • Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchte – Injektion eines Harzes / Silans / Gels ins Mauerwerk
  • Rissverpressung – Harz oder PU-Schaum verschließt tiefe Risse

Vorteile:

  • Keine Erdarbeiten
  • Wirkt auch tief im Mauerwerk
  • Ideal bei Altbau-Sanierung
  1. Innenwand-Vorsatzsysteme
  • Kapillaraktive Klimaplatten (Kalziumsilikat)
  • Mineralschaumplatten
  • Dampfbremssysteme

Ziel: Feuchte regulieren, Kondenswasser vermeiden, Wandoberfläche warm halten.

Vorteile Außen- vs. Innenabdichtung

  • Wirksamkeit: 4/5 vs. 3/5
  • Bauphysik: Sehr gut – Wand bleibt trocken vs. Wand bleibt feucht
  • Nachrüstbarkeit: Schwer (Aushub erforderlich) vs. Sehr gut
  • Kosten: Höher vs. Günstiger
  • Lebensdauer: Sehr hoch vs. Mittel – je nach System
  • Einsatzgebiet: Neubau + Freilegung möglich vs. Altbau + Innenräume

Vorher – Nachher Effekte

Vorher:

  • Kalte Wände
  • Feuchtigkeit, Salzausblühungen
  • Schimmelbildung
  • Mief, modriger Geruch
  • Putz löst sich
  • Energieverlust

Nachher:

  • Trockene Oberflächen
  • Deutlich wärmere Wandoberflächen
  • Bessere Raumluft
  • Keine Feuchteflecken
  • Optisch wie Neubau
  • Erhöhter Immobilienwert
  • Reduzierter Energieverbrauch

Weiterverarbeitung nach der Abdichtung

Außen:

  • Perimeterdämmung anbringen
  • Noppenbahn oder Schutzmatte
  • Verfüllen mit geeignetem Material (kein scharfkantiger Schotter)
  • Sockelputz erneuern

Innen:

  • Sanierputzsysteme
  • Kalkputz (schimmelhemmend)
  • Diffusionsoffene Farbe (Silikatfarbe)
  • Keine Dispersionsfarben oder Tapeten auf feuchtegefährdeten Wänden
  • neue Innendämmung

Dämmung – Welche Systeme passen zur Abdichtung?

  1. Perimeterdämmung (Außen)
  • XPS oder Schaumglas
  • Sehr druckfest und wasserunempfindlich
  • Ideal für Kellerwände, Bodenplatten
  1. Innendämmung (wenn außen nicht möglich)
  • Kalziumsilikatplatten (kapillaraktiv, schimmelresistent)
  • Mineralschaumplatten
  • Holzfaserplatten (nur bei nicht feuchtebelasteten Wänden)
  • Vakuumdämmung (selten, sehr teuer)
  1. Sockeldämmung
  • Wichtig gegen Wärmebrücken zwischen Keller und Fassade
  1. Dämmung im Zuge der Horizontalsperre
  • Sanierputz + Innendämmung für trockene Oberflächen

Fazit

  • Die Außenabdichtung ist immer die beste Lösung, wenn möglich.
  • Innenabdichtung ist eine sehr gute Alternative, wenn außen nicht freigelegt werden kann.
  • Injektionen und Negativabdichtungen sind typische Sanierungsmaßnahmen im Altbau.
  • Dämmung spielt bei jeder Abdichtung eine wichtige Rolle, um Wärmebrücken und Schimmel zu verhindern.
  • Nach der Abdichtung ist die Weiterverarbeitung mit diffusionsoffenen Materialien entscheidend.

Pflastern

Pflastern, Pflasterbau, MK Bautechnik ist tätig in den Einzugsgebieten Straubing, Bogen, Hunderdorf, Schwarzach, Niederwinkling, Straßkirchen, Aiterhofen, Oberschneiding, Feldkirchen, Perkam, Atting, Aholfing, Steinach, Ascha, Mitterfels, Neukirchen, St. Englmar, Wörth a.d. Donau und bestimmt auch in ihrer Nähe; Rufen Sie uns einfach an, und erkundigen Sie sich nach ihren Standort.

Infos zu Pflastern und Pflasterbau

1.Pflasterarbeiten – Grundlagen

Pflasterarbeiten umfassen das Herstellen befestigter Flächen wie:

  • Terrassen
  • Gartenwege
  • Einfahrten
  • Stellplätze
  • Hofbereiche

Ziel ist eine tragfähige, frostsichere und ebene Fläche, die langfristig stabil bleibt.

Wichtig: Die Qualität des Pflasters hängt zu über 70 % vom Unterbau ab – nicht von den Steinen selbst.

 

2. Unterbau für Pflaster – Schichtenaufbau

Ein typischer Aufbau besteht aus mehreren Schichten

Schicht 1 – Aushub

  • Bis zu einer Tiefe von 20–50 cm – je nach Belastung
  • 20–25 cm: Terrassen / Gehwege
  • 30–40 cm: PKW-Einfahrten
  • 40–50 cm: Hohe Belastung (Transporter, LKW)
  • Boden wird eben gezogen und verdichtet

Schicht 2 – Frostschutzschicht (Tragschicht)

Das ist die wichtigste Schicht.

  • Material: Kies/Schottergemisch (0/32 oder 0/45)
  • Stärke: 20–40 cm
  • Aufgabe:

– Ableitung von Wasser

– Verhindert Frosthebungen

– Schafft Tragfähigkeit

  • In mehreren Lagen einbauen und jeder Lage verdichten

Schicht 3 – Bettung

  • Dicke: 3–5 cm
  • Material: Splitt 2/5 oder Brechsand
  • Dient als Setzschicht für das Pflaster
  • Absolut gleichmäßig abziehen

Schicht 4 – Pflastersteine

  • Steine in gewünschtem Verband verlegen z.B.:

– Läuferverband

– Halbverband

– Fischgrät

– Reihenverband

  • Kantensteine im Betonbett setzen (für Stabilität)

Schicht 5 – Abrütteln & Verfugen

  • Fugenmaterial einarbeiten (Sand, Splitt oder spezielle Pflasterfugen)
  • Fläche abrütteln (außer bei empfindlichem Naturstein)

 

3. Frosttiefe – Bedeutung für Pflasterarbeiten

Die Frosttiefe beschreibt, wie tief der Boden im Winter gefrieren kann:

  • In Deutschland etwa 80 cm (regional 60–120 cm)

Warum ist das wichtig?

Wenn Wasser im Boden gefriert, dehnt es sich aus.

Das führt zu:

  • Frosthebung
  • Absackungen
  • Wellen im Pflaster
  • Kantenbrüchen und lockeren Steinen

Schutz gegen Frost:

  • Frostschutzschicht einbauen
  • Wasserdurchlässiges Material verwenden
  • Kein bindiger Boden im Unterbau (Lehm / Ton)

Merke: Nicht das Pflaster gefriert – der Boden darunter darf kein Wasser speichern.

 

4. Arten von Pflasterflächen

Pflasterflächen können nach Material oder nach Nutzung unterschieden werden.

  1. A) Nach Material
  2. Betonpflaster
  • Sehr robust
  • In vielen Farben und Formen
  • Ideal für Einfahrten und Flächen mit Belastung
  1. Natursteinpflaster
  • Granit, Basalt, Porphyr
  • Sehr langlebig
  • Hochwertige Optik
  • Etwas aufwendiger zu verlegen
  1. Klinkerpflaster
  • Extrem haltbar
  • Farblich sehr stabil
  • Ideal für historische oder hochwertige Flächen
  1. Ökosteine / Rasengittersteine
  • Wasserdurchlässig
  • Für versickerungsfähige Flächen
  • Gut für Stellplätze im Garten
  1. B) Nach Nutzungsart
  2. Gehwege / Terrassen
  • Geringe Belastung → weniger Unterbau
  • Komfort steht im Vordergrund
  1. Einfahrten / Parkplätze
  • Höhere Belastung → stärkerer Unterbau
  • Steinformat muss tragfähig sein
  1. Industrieflächen
  • Schwerlastpflaster
  • Sehr starker Unterbau (bis 80 cm Tragschicht)

 

5. Fliesen auf Stelzenlager (Terrassen- / Balkonbau)

Dies ist eine moderne, besonders langlebige Bauweise, bei der Platten auf höhenverstellbaren Kunststofflagern aufliegen.

Was sind Stelzenlager?

  • Punktförmige, höhenverstellbare Füße
  • Tragen 2-cm-Feinsteinzeug- oder Betonplatten
  • Kein Kleber, keine Mörtelbettung

Vorteile von Stelzenlagern

  • Perfekte Entwässerung – Wasser läuft durch offene Fugen ab.
  • Frostsicher – Keine Haftschicht, die abplatzen kann.
  • Höhenverstellbar – Ideal zum Gefälleausgleich.
  • Austauschbar – Platten können einfach angehoben und gewechselt werden.
  • Ideal für Dachterrassen und Balkone

Aufbau von Stelzenlager-Terrassen

Tragfähiger Untergrund

  • Balkonabdichtung, Dachabdichtung, Betonplatte
  • Muss absolut dicht sein.

Schutzlage

  • Bautenschutzmatte oder Vlies auf der Abdichtung.

Stelzenlager setzen

  • Im Raster, meist 60×60 cm
  • Höhe exakt einstellen.

Platten verlegen

  • Feinsteinzeug 2 cm oder Betonplatten
  • In den Kreuzaufnahmen der Lager platzieren.

 

Fazit

  • Pflasterarbeiten benötigen einen gut verdichteten, frostsicheren Unterbau.
  • Die Frosttiefe bestimmt, wie stark der Unterbau sein muss.
  • Es gibt verschiedene Pflasterarten (Beton, Naturstein, Klinker, Öko).
  • Fliesen auf Stelzenlager sind perfekt für Terrassen und Balkone: → frostfest, leicht austauschbar, modern und langlebig.

Küchenplanung

Küchenplanung, MK Bautechnik ist tätig in den Einzugsgebieten Straubing, Bogen, Hunderdorf, Schwarzach, Niederwinkling, Straßkirchen, Aiterhofen, Oberschneiding, Feldkirchen, Perkam, Atting, Aholfing, Steinach, Ascha, Mitterfels, Neukirchen, St. Englmar, Wörth a.d. Donau und bestimmt auch in ihrer Nähe; Rufen Sie uns einfach an, und erkundigen Sie sich nach ihren Standort.

Infos zu moderner Küchenplanung – Was sollte rein?

 

1. Grundelemente & Layout

Bevor es um Geräte geht, ist die Raumplanung entscheidend:

  • Arbeitsdreieck (Kochen – Spüle – Kühlschrank) oder moderne Arbeitszonen (Vorbereiten, Kochen, Aufbewahren, Spülen).

  • Stauraum optimieren:

    • Auszüge statt Türen

    • Apothekerschrank

    • Ecklösungen (LeMans, Karussell)

    • Mülltrennungsschrank unter der Spüle

  • Arbeitsplatte: HPL, Keramik, Quarz, Massivholz (je nach Budget und Nutzung)

  • Rückwand: Glas, Fliesen, Composite, Edelstahl

 

2. Wichtige Elektrogeräte (Standard & Premium)

Pflichtgeräte

  1. Herd/Backofen oder autarkes Kochfeld

    • Induktion (heute Standard)

    • Flexzonen / Vollflächeninduktion

  2. Backofen

    • Heißluft & Grill

    • Optional: Pyrolyse (Selbstreinigung), Dampfunterstützung

  3. Kühlschrank / Kühl-Gefrier-Kombi

    • NoFrost

    • Fresh-/0°-Zonen für Gemüse & Fleisch

  4. Geschirrspüler

    • 45 cm oder 60 cm

    • Besteckschublade statt Korb

    • AutoOpen-Trocknung

 

Sehr empfehlenswert / Modern

  • Dampfgarer oder Backofen mit Dampffunktion

  • Wärmeschublade (nützlich für Teig, Tellerwärmen, Niedrigtemperaturgaren)

  • Kochfeldabzug (Bora etc.) statt Inselhaube

  • Kaffeevollautomat (einbau oder freistehend)

  • Mikrowelle (einzeln oder Kombigerät)

  • Weinkühlschrank

  • Wasseraufbereitungssysteme

    • Quooker (kochend, gekühlt, sprudelnd)

  • Smart-Home Geräte (App-Steuerung von Herd/Backofen/Kühlschrank)

 

3. Spülbereich

  • Große Spüle (1 Becken oder 1,5)
    Materialien: Edelstahl, Granit/Composite, Keramik

  • Hochwertige Armatur

    • Ausziehbrause

    • Eventuell mit Filter/Boiler (z. B. Quooker)

  • Müllsystem mit Sortierung

  • Geschirrkorb & Trocknerbereich bei kleinen Küchen

 

4. Beleuchtung – extrem wichtig

Eine moderne Küche kombiniert 3 Ebenen:

1. Allgemeinlicht

  • Spots oder LED-Panels in der Decke

  • Warmweiß (2700–3000 K) oder neutralweiß (3000–4000 K)

2. Arbeitsbeleuchtung

  • Unterbau-LED unter Oberschränken

  • LED im Dunstabzug oder Kochfeldabzug

  • Lichtleisten an Hochschränken

3. Stimmungs-/Akzentlicht

  • LED-Bänder in Sockel oder Griffmulden

  • Beleuchtete Glasböden

  • Dimmbare Lichtsteuerung (Smart Home)

 

5. Stauraum & Innenorganisation

  • Besteckeinsätze (Holz, Kunststoff)

  • Messerorganizer

  • Gewürzschublade

  • Auszüge für Töpfe/Pfannen

  • Innenauszüge in Hochschränken

  • Vorratsschrank / Apothekerschrank

  • MUPL (Müll unter der Arbeitsplatte → für Bio-/Restmüll direkt beim Arbeiten)

 

6. Fronten & Materialien

  • Lack (matt oder glänzend)

  • Melamin (günstig, robust)

  • Fenix / Anti-Fingerprint-Laminat

  • Massivholz / Furnier (warm, hochwertig)

  • Glasfronten (Premium)

 

7. Aktuelle Küchen-Trends (2025)

  • Grifflos / Tip-On / Griffmulden

  • Schwarze + anthrazitfarbene Geräte

  • Kücheninseln mit Sitzbereich

  • Natürliche Farben: Sand, Beige, Olive, Holz

  • Nachhaltige Materialien

  • Smart-Home verknüpfte Küchengeräte

  • Kochfeldabzüge statt Hauben

 

8. Checkliste: Gehört in jede moderne Küche

  • Induktionskochfeld

  • Energiesparender Geschirrspüler

  • Hochgebauter Backofen + evtl. Kombigeräte

  • Großzügige Arbeitsfläche

  • Gute LED-Arbeitsbeleuchtung

  • Effizient geplante Stauraumlösungen

  • Auszugsunterschränke

  • Mülltrennungssystem

  • Hochwertige Armatur (idealerweise ausziehbar)

  • Leise Dunstabzugslösung

 

9. Elektroplanung

Zu einer modernen Küche gehört auch eine zeitgemäße Elektroplanung. Die Zeit wo nur ein Kabel die ganze Küche versorgt hat gehört schon längst der Vergangenheit an. Heute führen dutzende Kabel in die Werkstätte der Kochenden. Fast jeder Verbraucher benötigt separate Absicherungen und dementsprechende Kabelquerschnitte. All dies muss in die Planung einer Küche mit einfließen und im Vorfeld geplant werden. 
Alles aus einer Hand, heißt Gewerkübergreifend arbeiten. Wir wissen im Vorfeld was benötigt wird.

Küchenmontage

Küchenmontage, MK Bautechnik ist tätig in den Einzugsgebieten Straubing, Bogen, Hunderdorf, Schwarzach, Niederwinkling, Straßkirchen, Aiterhofen, Oberschneiding, Feldkirchen, Perkam, Atting, Aholfing, Steinach, Ascha, Mitterfels, Neukirchen, St. Englmar, Wörth a.d. Donau und bestimmt auch in ihrer Nähe; Rufen Sie uns einfach an, und erkundigen Sie sich nach ihren Standort.

Infos zu professionellen Küchenmontage

1. Vorbereitung

  • Raum vermessen: Maße, Fenster, Türen, Heizkörper, Steckdosen, Wasseranschlüsse prüfen

  • Rohinstallation prüfen: Stromleitungen, Wasserzu- und abfluss, Starkstrom für Herd/Kochfeld

  • Boden & Wand kontrollieren: Ebenheit, Tragfähigkeit, ggf. Ausgleichen

Profi-Tipp: Alle Anschlüsse sollten genau an den geplanten Positionen liegen, sonst wird das Anpassen schwierig.

 

2. Anschlüsse vorbereiten

Strom

  • Herd & Kochfeld: 400 V / 3 Phasen (Induktion)

  • Backofen: 230 V, separate Sicherung

  • Geschirrspüler, Kühlschrank, kleine Geräte: 230 V Steckdosen

  • Absicherung: Sicherungen prüfen, FI-Schutzschalter empfohlen

Wasser & Abwasser

  • Spüle: Kalt- und Warmwasser, Mischbatterie, Absperrhähne

  • Geschirrspüler: Kaltwasser-Anschluss am Y-Stück oder separate Leitung

  • Abfluss: Siphon + Anschluss für Geschirrspüler

  • Druck prüfen: keine Lecks

 

3. Montage der Möbel

Unterschränke

  1. Füße nivellieren

  2. Schränke miteinander verbinden (Verbinder)

  3. Wandbefestigung prüfen

  4. Arbeitsplatte auflegen, Ausschnitte prüfen (Spüle, Kochfeld)

Hochschränke

  1. Wandbefestigung antragen

  2. Wasserwaage benutzen, bündig ausrichten

  3. Türen justierbar montieren

Oberschränke

  • Abstand zur Arbeitsplatte: 50–60 cm

  • Justierung: Fronten exakt ausrichten

 

4. Einbau der Elektrogeräte

  • Backofen & Herd: Anschließen, Funktion prüfen

  • Kochfeld: Anschluss prüfen, Dichtung auf Arbeitsplatte

  • Geschirrspüler: Wasser und Strom anschließen, Leckprüfung

  • Kühlschrank / Gefrierschrank: Luftzirkulation sicherstellen

 

5. Feinjustierung & Kontrolle

  • Türen & Schubladen ausrichten

  • Arbeitsplatte an Wand abdichten (Silikon)

  • Gerätefunktion testen (Heizen, Spülen, Kühlen)

  • Wasseranschlüsse testen, Siphon prüfen

  • Stromanschlüsse testen, Sicherungen prüfen

6. Abnahme & Übergabe

  • Fronten, Schubladen, Arbeitsplatte auf perfekte Ausrichtung prüfen

  • Dichtungen und Silikonfugen kontrollieren

  • Funktionsprüfung aller Geräte

  • Einweisung des Kunden in Geräte und Anschlüsse